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	<description>Von Schulpartnern für Schulpartner</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:49:39 +0000</pubDate>
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		<title>Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.krawarik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 14. und 15. Mai 2012 fand in der Diplomatischen Akademie in Wien das 4. Workshop der Arge Bildung und Ausbildung der österreichischen Forschungsgemeinschaft statt. Das Thema &#8220;Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen&#8221; wurden von verschiedenen Seiten her beleuchtet, aus der Sicht der Demographie, der Individualisierungsmöglichkeiten, der Migration und Interkulturalität, der Genderperspektive, des Umgangs mit Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. und 15. Mai 2012 fand in der Diplomatischen Akademie in Wien das 4. Workshop der Arge Bildung und Ausbildung der österreichischen Forschungsgemeinschaft statt. Das Thema &#8220;Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen&#8221; wurden von verschiedenen Seiten her beleuchtet, aus der Sicht der Demographie, der Individualisierungsmöglichkeiten, der Migration und Interkulturalität, der Genderperspektive, des Umgangs mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und mit<a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/05/umgang-mit-vielfalt-im-bildungswesen.pdf"></a>besonderen Begabungen. Am Schluss wurden drei praktische Beispiele im Bereich Kindergarten, Schule und Hochschule vorgestellt. Als Elternvertreterinnen waren Maria Smahel und Dr. Christine Krawarik, bei zwei Vorträgen auch DI Paul Hollnagel anwesend.</p>
<p><a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/05/umgang-mit-vielfalt-im-bildungswesen.pdf">Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen</a></p>
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		<title>UNI CAMP 2012: Jump into Science</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.krawarik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vom 5. - 11. August 2012 findet an der Universität Innsbruck eine Wissenschaftswoche für Jugendliche von 16 bis 19 Jahren statt. Geboten werden Jugendlichen der Kontakt mit Wissenschaft und Forschung im Kreise  anderer Jugendlicher und ein gemeinsames Forschen mit Forscherinnen und Forschern. Vier Workshops stehen zur Auswahl: Architektur, Astrophysik, Biologie, Informatik.
Kontakt: Dr. Silvia Prock, Innrain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. - 11. August 2012 findet an der Universität Innsbruck eine Wissenschaftswoche für Jugendliche von 16 bis 19 Jahren statt. Geboten werden Jugendlichen der Kontakt mit Wissenschaft und Forschung im Kreise  anderer Jugendlicher und ein gemeinsames Forschen mit Forscherinnen und Forschern. Vier Workshops stehen zur Auswahl: Architektur, Astrophysik, Biologie, Informatik.</p>
<p>Kontakt: Dr. Silvia Prock, Innrain 52c, 6020 Innsbruck, Tel.: 0676 872550026, <span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">e-mail: <a href="mailto:jungeuni@uibk.ac.at">jungeuni@uibk.ac.at</a>,</span> Nähere Informationen: <span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span><a href="http://jungeuni.uibk.ac.at/unicamp"><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">http://jungeuni.uibk.ac.at/unicamp</span></a> Anmeldeschluss: 6. Juli 2012</p>
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		<title>Moderne Gehirnforschung - Chancen und Grenzen für das Lernen in Kindergarten und Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.krawarik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 8. Pädagogische Fachtagung der Interessenvertretung der NÖ Familien am 27. April 2012 widmete sich dem Thema der Modernen Gehirnforschung und wie weit deren Erkenntnisse die Pädagogik beeinflussen können. Nach zwei Impulsvorträgen, die eine sehr kritische Haltung zu den derzeit laufenden Diskussionen um den Einfluss des Gehirns auf Lernen und Lehren einnahmen, wurde das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 8. Pädagogische Fachtagung der Interessenvertretung der NÖ Familien am 27. April 2012 widmete sich dem Thema der Modernen Gehirnforschung und wie weit deren Erkenntnisse die Pädagogik beeinflussen können. Nach zwei Impulsvorträgen, die eine sehr kritische Haltung zu den derzeit laufenden Diskussionen um den Einfluss des Gehirns auf Lernen und Lehren einnahmen, wurde das Thema in fünf Workshops aus der Praxis beleuchtet. Für mich war es erschütternd, welchen Eindruck die Eltern offenbar in überwiegendem Maß auf die Pädagoginnen in Kindergarten und Schule machen. Als Elternvertreterinnen nahmen Heidi Jütte, Maria Smahel und Dr. Christine Krawarik an der Veranstaltung<a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/04/moderne-gehirnforschung.pdf"></a> teil.</p>
<p><a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/04/moderne-gehirnforschung.pdf">Moderne Gehirnforschung</a></p>
<p><a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/04/gehirnforschung-workshop.pdf">Gehirnforschung Workshops</a></p>
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		<title>Kinder - fit für die Zukunft!?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:22:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. April 2012 fand in der Albertina im Rahmen der Alpbach Talks eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Kinder - fit für die Zukunft&#8221; statt. Als Elternvertreterinnen nahmen Ingrid Wallner, Dr. Brigitte Haider, Maria Smahel und Heidi Jütte daran teil.
Alpbach-Talks
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. April 2012 fand in der Albertina im Rahmen der Alpbach Talks eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Kinder - fit für die Zukunft&#8221; statt. Als Elternvertreterinnen nahmen Ingrid Wallner, Dr. Brigitte Haider, Maria Smahel und Heidi Jütte daran teil.</p>
<p><a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/04/alpbach-talks.pdf">Alpbach-Talks</a></p>
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		<title>Was heißt eigentlich Mehrsprachigkeit?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.krawarik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<category><![CDATA[Fremdsprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Tagung der Universität Wien zum Thema &#8220;Deutsch in Österreich&#8221; fand am 19. April im Schloss Schönbrunn eine Podiumsdiskussion von Vertreter/innen der Universität Wien zum Thema Mehrsprachigkeit statt. Hervorzuheben wären die Aspekte, dass Wien auch im 19. Jahrhundert eine &#8220;Multi-kulti Stadt&#8221; war, dass es in der Monarchie ein &#8220;Sprachenzwangsverbot&#8221; gab, dass das Verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Tagung der Universität Wien zum Thema &#8220;Deutsch in Österreich&#8221; fand am 19. April im Schloss Schönbrunn eine Podiumsdiskussion von Vertreter/innen der Universität Wien zum Thema Mehrsprachigkeit statt. Hervorzuheben wären die Aspekte, dass Wien auch im 19. Jahrhundert eine &#8220;Multi-kulti Stadt&#8221; war, dass es in der Monarchie ein &#8220;Sprachenzwangsverbot&#8221; gab, dass das Verwenden der Migrantensprachen im Unterricht heute positiv gesehen wird, dass dies aber gar nicht im Sinne der Migranteneltern wäre. Großen Beifall erhielt der Ausspruch, dass Mehrsprachigkeit bald eine unspektakuläre Selbstverständlichkeit werden sollte. Als Elternvertreter/innen nahmen Arja Krauchenberg und Christine Krawarik daran teil.</p>
<p><a href="http://www.schulpartner.info/wp-content/myuploads/2012/04/was-heist-mehrsprachigkeit.pdf">Was heißt Mehrsprachigkeit</a></p>
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